5 thoughts on “Between The Devil and The Wide Blue Sea”

  1. ich fand den film wunderbar!
    ich bin froh dass man in der viennale die möglichkeit hatt solche filme zu sehen.

  2. Und was fandest Du daran wunderbar oder außergewöhnlich?

  3. levaquin
  4. Ich hab letztes Wochenende den Film auf ARTE gesehen.
    Also, ich fand die “Doku” auch nicht wunderbar, aber doch im Gesamten nicht schlecht.
    Fakt ist: Man muss schon einen Bezug zur gezeigten Musik haben. Ansonsten ist es so, als gehe man auf ein Konzert, ohne die Band oder gar die Art der Musik zu kennen.
    Das kann zwar spannend sein, ist aber doch sehr risikobehaftet und geht meistens in die Hose.
    Diskussionswürdig finde ich allerdings, ob es sich bei dem Film überhaupt um eine Doku handelt.
    Denn worum geht’s da eigentlich?
    Ein Streifzug durch die europäische elektronische Musikszene?
    Also naja… Da hat Europa doch noch etwas mehr zu bieten…
    Und für einen “Streifzug” war mir die Auswahl viel zu klein und zu einseitig.
    Also was war’s dann?
    Viel dokumentiert wurde ja auch nicht, sondern es wurde bestenfalls portraitiert.
    Eigentlich sind es auch nur Konzertmitschnitte, die nicht einmal wirklich gut die Atmosphäre einfangen.
    Und genau das trifft den Film meiner Meinung am besten:
    Da wollte jemand (Romuald Karmakar) mit (seinen Lieblings-) Bands auf Tour fahren und Spass haben.
    Hat die Bands kontaktiert, sagte: “Ich bin Regisseur. Habe ein Kamerateam. Und würde auf eigene Kosten einen Film mit und für euch machen.”
    Also gratis Promo für die Bands, die Filmförderstelle befriedigt und ein neues “Werk” damit man als Regisseur im Gespräch bleibt.

    Fazit:
    Das ist ja nichts schlimmes, wenn man einfach nur seine Möglichkeiten nutzt.
    Das ist eigentlich doch sehr gut und ehrlich.
    Allerdings sollte man sich diese Ehrlichkeit dann auch bewahren und dazu stehen was und warum man etwas gemacht hat.
    Daher glaube ich, wurde einfach zu viel in diesen Film schon hinein interpretiert, als notwenig.
    Wer “T.Raumschmiere”, “Cobra Killer”, “Alter Ego”, “Tarwater”, “Fixmer/McCarthy”, usw. kennt und wenn’s gefällt, dann kann man sich den Film gerne anschauen.
    Aber genau so gut eine Konzert-DVD beim entsprechenden Label bestellen (die ist sogar billiger als “Between The Devil and The Wide Blue Sea”).
    Und ob der Film auf der Viennale gezeigt werden musste…
    Wenn man schon die Möglichkeit hat auf der Viennale seinen Film zu zeigen (auch wenn es nicht gerade ein Meisterwerk ist), nimmt man die Möglichkeit auch war.
    Das kann man dem Regisseur nicht vorwerfen – eher den Programmgestaltern.
    Aber ich finde es doch ganz lustig, dass der Film auf dieser Veranstaltung gezeigt wurde.
    Das war sicher etwas Kontrastprogramm und ich denke, dass sich doch einige (wie auch hier) ihren Kopf über einen reinen Konzertmitschnitt zerbrochen haben.
    Daher finde ich weniger den Film interessant, sondern die Situationen, die daraus entstanden sind.
    (Was vom Film bleibt? Ein Stück (Jugend-)Kultur, die einerseits ohnehin viel zu wenig Beachtung bekommt, aber es andererseits doch recht ist (weil sexy), sich im Underground zu bewegen und sich individuell und unverstanden zu fühlen. Wie der Regisseur?)

  5. hallo, kann mir jemand von euch sagen woichdenfilm herbekommen kann?

Kommentare sind geschlossen.